Vilshof
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Sport Archiv

 

 

2012

Am 09. Juni findet wieder der Kallmünzer Triathlon statt, bei dem wir erneut musikalisch in Aktion treten. Wir nennen uns nun "Zweckverband Musikversorgung" und im Vergleich zum letzten Jahr haben wir unser Repertoire natürlich um ein paar schmissige Nummern erweitert. Wir freuen uns schon sehr auf die Radler und hoffen, ihnen ordentlich Gas zu geben.

 

Mitte April passierte der Jurasteig Ultratrail den Vilshof. Beim Landkreislauf Amberg-Sulzbach ist Stephan durchgelaufen, ebenso beim Landkreislauf Schwandorf.

 

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2011

In Seubersdorf findet am Samstag, 31.12. um 11:00 Uhr ein Sylvesterlauf statt, Stephan läuft auch mit. (Nachtrag: Er ist in seiner Altersklasse 2. geworden und hat seinen ersten Pokal mit nach Hause gebracht. Die Kinder waren schwer beeindruckt.)

 

Heuer habe ich meinen allerersten Straßenlauf bestritten: 5 km in Teublitz beim dortigen Naabtallauf. Ich war zwar nicht unter den ersten 10, Spaß hat's aber trotzdem gemacht. Im Herbst bin ich dann schließlich noch bei der "möbelum"-Staffel eine Etappe des Regensburger Landkreislaufs mitgelaufen, was auch schön war. Überhaupt war ich sehr konsequent, was das Laufen anging: fast jeden zweiten Tag war ich unterwegs.

 

Stephan ist natürlich viel fleissiger, er hat halt den gewissen sportlichen Ehrgeiz, ohne den man sich nicht plagen möchte. Radfahren, Schwimmen und Laufen steht bei ihm schon sehr oft auf dem Tagesprogramm, den Weg zur Arbeit nutzt er dann, soweit es das Wetter zuläßt, als Trainingseinheit.

 

Lina und Zoe haben heuer beide beim Mini-Triathlon in Regensburg mitgemacht, einer sehr schönen Veranstaltung ohne Stoppuhr und Ergebnisliste. Es hat Ihnen großen Spaß gemacht, vor allem die Plünderung des Buffets im Zielbereich, wo es - wie bei den Großen - zum Beispiel auch Melone gab.

 

Julius hat im Frühsommer sein "Seepferdchen" geschafft, damit ist auch er aufgenommen in den Kreis derer, die Samstag früh um 8 Uhr zum Schwimmtraining gefahren werden dürfen.

 

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2010

Ich war heuer selten sportlich unterwegs. Dafür habe ich aber mit dem Klettern angefangen, nachdem mich meine Schwägerin mit ihrer Freundin mal mitgenommen haben. In Sichtweite unseres Hauses ist nämlich ein Felsen mit ein paar Routen, in Fahrraddistanz liegen viele weitere und wenn man sich ins Auto setzt, kann man in einer halben Stunde zahlreiche abwechslungsreiche Klettergebiete erreichen. Im Oktober schließlich habe ich dann meinen ersten Vorstieg geschafft und profitiere immer noch vom Bezwingen der Angst. Die Kinder ließen sich von meiner Kletterbegeisterung anstecken und im späten Herbst haben wir beschlossen, uns selbst eine Boulder- und Kletterwand zu bauen. Die ist aber noch nicht fertig, schließlich muß man ja auch etwas Großes für nächstes Jahr übrig lassen.

 

Es schneit wieder und wir sind alle immer noch freudig aufgeregt ob des vielen Schnees, auch wenn wir große Bruchschäden in einem monokulturell besetzten Waldstück haben. Gerade habe ich mir ein bißchen Frischluft verordnet und bin draußen Ski gelaufen. Mein Kauf des Jahres waren die Langlaufski, die ich mir Ende Januar zugelegt habe. Damals hatte es so viel Schnee, daß man nicht mehr richtig laufen konnte, mit Ski wars aber ganz toll. Ich war fast nur im Wald unterwegs, manchmal auch auf den Wiesen.


Heuer wird's wohl nichts mit beschaulichen Touren im Wald, weil da doch viel kreuz und quer liegt, zumindest derzeit noch. Vielleicht toben sich ja manche Waldbesitzerfamilienväter in ihrem Weihnachtsurlaub dort aus und räumen die Wege wieder frei von abgebrochenen und umgedrückten Bäumen.

 

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2009

Lina liest, Zoe malt, Julius macht überall mit. Ganz so reduziert ist es natürlich nicht, liest sich aber gut. Alle drei sind jetzt im Leichtathletik-Verein in Burglengenfeld, damit sich der Fahrdienst lohnt, sind Rosi und Janis auch dabei. Derzeit lernt Zoe das Schwimmen in einem Kurs der Wasserwacht.

 

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2008

Seit einiger Zeit treibe ich regelmäßig Sport, ursprünglich wollte ich nur mal eine Stunde täglich für mich alleine haben, was aber mit auf dem Sofa sitzen und lesen nicht funktioniert: sowas wird als Auszeit von den Kindern nicht respektiert. Deswegen laufe ich halt oder fahre Rad. Wir haben uns eine Rolle von Stephan`s Schwester ausgeliehen, wo man das Rennrad draufstellen und im Zimmer radeln kann (mit beschwingter Musik), das macht ziemlich viel Spaß und ist auch bei schlechtem Wetter und fehlendem Betreuungsangebot (wenn meine Eltern beide nicht da sind) möglich.

 

Stephan ist richtig viel Rad gefahren im letzten Jahr: ab März immer öfter in die Arbeit nach Regensburg und dann in seiner Freizeit in der näheren Umgebung, wo er auch erfolgreich (also sehr schnell) bei zwei Triathlonstaffeln geradelt ist und bei einem Zeitfahren auf einer nagelneuen Autobahn mitgemacht hat. Dreimal war er auch weiter weg bei mehrtägigen Touren: dabei ist er die Alpenkette von Kempten bis zum Chiemsee abgefahren und war auch zwischen Passau und Cham im Bayerischen Wald unterwegs. Geschlafen hat er dann bei Privatleuten aus dem ADFC-Dachgeber, das ist ein Verzeichnis von Menschen, die selber Rad fahren und anderen Radlern kostenlose Übernachtungen anbieten. Wir sind auch in diesem Verband, hatten dieses Jahr aber keine Übernachtungsgäste.

 

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2007

Stephan ist ab Mai oft mit dem Rad in die Arbeit und hat dabei viele Bestzeiten eingefahren. Dank einer guten Beleuchtung hat er auch an Nachtfahrten Gefallen gefunden, für die nächste Saison wünscht er sich von mir, daß ich ihm ein Radfahrdress nähe, so ähnlich wie Batman, natürlich ohne Umhang. Spiderman geht auch nicht, da würde die Brille dauernd beschlagen.

 

Lina hat gestern ihren Schwimmkurs mit der glorreichen Eroberung des Seepferdchens beendet und will ab morgen ins Schwimmtraining der Wasserwacht gehen. Die Schwimmerlaufbahn hatte ich ja eher für Julius vorgesehen, weil der so große Hände hat, aber wenn er durchaus Uhrmacher, Pianist oder - wie`s derzeit eher aussieht: Landmaschinenmechaniker werden will, werde ich ihm auch keine Steine in den Weg legen.

 

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2005

Da hat es einmal einen ganzen Tag lang geschneit und es wurde ganz still. Wir hatten einen sportlichen Winter mit Langlaufen, Snowboarden und Laufen. Schlittschuhlaufen war dieses Jahr dagegen nicht so toll, aber vielleicht gibt`s ja heuer noch was, also eine zünftige Überschwemmung mit folgendem Temperatursturz. Dann kann man ziemlich weit fahren und fantastische Eis-Luft-Wasserstrukturen bewundern.

 

Das Freibad wurde Ende Mai wieder geöffnet, da war ich dann sehr oft auf der Suche nach dem perfekten Armzug, bis es zwei Tage vor Julius Geburt wieder zugesperrt hat.

 

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